elda.INK – Artistic Mind Lab

Marketing ist tot... Wieder mal!?

Seit der Einführung von AI-Tools liest man das in etwa so oft wie “Low Carb rettet dein Leben” oder “NFTs erklären dir die Zukunft”. Und genau wie diese Versprechen kommt der Tod des Marketings meist in Form eines mittelgut formatierten LinkedIn-Postings mit Bulletpoints, die beim Lesen aussehen, als hätten sie zu heiß gebadete Nudeln auf einem schlecht abgetropften Teller verteilt.

 

Wer sich in der Geschichte der technologischen Demokratisierung auskennt, hebt an dieser Stelle nur eine Augenbraue vorzugsweise die linke, ironische. Immer wenn ein neues Werkzeug auftauchte, stieg nicht nur die Anzahl der Macher, sondern auch die Qualität derer, die wussten, was sie taten. Wer heute Canva als Bedrohung für Designer sieht, hat vermutlich auch Angst, dass ein Bleistift das Ende der Kunst sei. 

Die Wahrheit ist: Wir leben in der goldenen Spaghetti-Ära des Marketings aber statt sich über die neue Würze zu freuen, schreien einige “zu viel Sauce!”

SHIFT& SHAPE

Old Future Workbook
Creativity meets Strategy

Schlechte Marken sterben leise. Gute Marken werden lauter

Gutes Marketing ist heute kein Poster mehr

elda.INK - Artistic Mind Lab

... AI hat die Herdplatten vervielfacht

aber das Rezept entscheidet

Auf LinkedIn geistert wieder ein Gespenst durch die Kommentare: „Marketing ist tot.“
Erstaunlich viele Menschen stimmen zu. Sie posten es, sie liken es, sie würzen es mit Buzzwords und Banana-Pro-Hashtags. Und während sie da stehen und kollektiv das Marketing zu Grabe tragen, rühren sie heimlich in der Fertigsauce, die ihnen ChatGPT, Midjourney und Canva gerade in 2 Minuten angerührt haben.

Früher reichte eine einfache Spaghetti-Sauce. Tomaten, Zwiebeln, ein bisschen Knoblauch. Heute hingegen erwartet der Markt eine aromatisch ausbalancierte BOLD & SPICY Variation mit handgerösteter Markenhaltung, fermentierter Zielgruppenrelevanz und einem strategischen Umami-Finish.

Und das Publikum? Hat sich daran gewöhnt, dass selbst der kleinste TikTok-Kochlöffel plötzlich Gourmet liefern kann.

Was nicht mehr funktioniert: Lauwarme Massenware in Plastikschale. Deshalb ist nicht das Marketing tot. Sondern das, was man in manchen PowerPoint-Höhlen jahrelang für Marketing gehalten hat: belanglose Phrasen, uninspirierte Logos, Copy-Paste-Content. 

Willkommen bei ELDA.INK, wo wir die Spaghetti-Sauce nicht nur entwirren, sondern neu komponieren

Im Stil des alten Roms, nur eben mit Chili, Haltung und einem feinen Hauch Intelligenz. Denn wer im Zeitalter der AI auffallen will, braucht kein neues Tool. Sondern ein besseres Rezept.

Es sind nicht die Tools, die das Marketing verändern. Es sind die Menschen, die glauben, dass ein Tool reicht.

Die große AI-Demokratisierung hat nicht dazu geführt, dass plötzlich alle wie Ogilvy denken. Sie hat dazu geführt, dass plötzlich alle wie Praktikant:innen denken aber mit Autovervollständigung. Zwischen Midjourney, Canva, ChatGPT und Synthesia fühlt sich heute jede:r wie Creative Director. Nur leider ohne Strategie, ohne Haltung, ohne Glut.

Denn gutes Marketing beginnt nicht beim Content. Es beginnt beim Konflikt. Beim inneren Spannungsfeld zwischen Marke und Welt. Wer glaubt, ein anständiger Prompt ersetzt ein Konzept, der denkt auch, ein Schwert macht aus ihm Caesar.

digitales Colosseum ...

Wir befinden uns auf dem Marktplatz der Mittelmäßigkeit

Wir befinden uns auf dem Marktplatz der Mittelmäßigkeit! Wo Marken in Echtzeit kämpfen um Aufmerksamkeit, Vertrauen, Relevanz. AI hat den Arena-Boden geebnet. Jeder kann rein. Jeder kann glänzen. Aber auch jeder kann entlarvt werden. Das Publikum merkt, wenn die Glut fehlt. Wenn die Sauce aus der Tüte kommt. Wenn der Claim klingt, als hätte ihn ein Staubsauger geschrieben. KI erzeugt Oberflächen aber sie kann kein Rückgrat simulieren.

 

Die Social Feeds der Gegenwart sind überfüllt mit poliertem Einheitsbrei. Was durchsticht? Authentizität mit Haltung. Präzise Gewürze. Überraschung. Timing. Und Achtung, alter römischer Trick eine Prise Drama. Die Heldenreise ist nicht tot, sie ist nur überblendet von Stock-Content und Ad-Lipstick.

Marketing ist nicht tot.  Es ist nur viel anspruchsvoller geworden

Die Bühne ist dieselbe, aber das Publikum ist wacher, ungeduldiger, misstrauischer. Wer mit AI-Inhalten überzeugen will, braucht mehr als nur Technik. Er braucht Perspektive. Eine Marke ohne klaren Standpunkt, ohne inneres Narrativ, ohne rhetorische Muskelspannung ist im Jahr 2026 nicht marktfähig. Das Buzzword „Authentizität“ wird zu oft als Ausrede für Beliebigkeit missverstanden. 

 

Doch im ELDA.INK-Kodex bedeutet es: Konsistenz zwischen Inhalt, Haltung und Ästhetik. Wer billig nachmacht, verliert. Wer intelligent adaptiert, gewinnt. 

 

Beginne nicht mit dem Tool. Beginne mit dem Konflikt. Denke nicht in Formaten. Denke in Spannungsbögen. Reduziere nicht auf Sichtbarkeit. Steigere Relevanz. Höre auf, Zielgruppen zu bedienen. Beginne, sie zu fordern. Nutze AI nicht zur Effizienz, sondern zur Inszenierung. Die Zukunft gehört nicht den Lautesten, sondern den Klarsten. 

 

Wer heute noch meint, „Marketing ist tot“, beweist vor allem eines: dass er nie verstanden hat, worum es ging. Denn selbst im alten Rom war das erfolgreichste Instrument nicht die Trompete sondern die Geschichte, die sich durchs Volk fraß wie eine gute Sauce: scharf, gehaltvoll, unvergesslich und wir denken immer noch daran und das jeden Tag an dem wir leben… bewusst und unbewusst 🙂

Willkommen in der Ära

der Fertigsaucen-Krise

also was gerade passiert …. wir erleben nicht den Tod des Marketings, sondern seinen kulinarischen Tiefpunkt: Jeder kann jetzt Sauce machen doch kaum jemand schmeckt den Unterschied. Die Küche ist voll, aber die Zunge bleibt leer.

Als Kind des ELDA.INK BOLD & SPICY-Stils weiß ich: Eine gute Sauce braucht mehr als Tomaten und einen Mixer. Sie braucht Zeit, Haltung, Kontext und jemanden, der weiß, wann man nicht umrührt.

Was wir heute sehen, ist kein Mangel an Content. Es ist ein Überangebot an fade gewordener Durchschnittlichkeit, ein Buffet aus algorithmisch ausgewürfelten Zutaten ohne Relevanz, ohne Überraschung, ohne Rückgrat.

Es gibt diesen Moment, wenn man in eine Marketingpräsentation reinrutscht wie in einen zu heiß gekochten Teller Nudeln ohne Salz: weich, fade, flutschig. Alles sieht irgendwie nach Werbung aus, klingt aber wie die vertonte Version eines Toaster-Handbuchs. Willkommen in der neuen Welt, in der KI Content produziert, aber keine Charaktere. In der Corporate LinkedIn-Posts so generisch wirken wie die weißen Etiketten auf einem Spaghetti-Discountglas. Und in der ein Banana-Nano-Pro-Titel reicht, um Menschen überzeugt “Marketing ist tot” rufen zu lassen.

Falsch! Marketing ist nicht tot. Marketing ist unterfordert

Ich habe das Gefühl, wir befinden uns in der Instantnudel-Ära der Kommunikation. Jeder hat Zugriff auf dieselben Zutaten: KI-Tools, Templates, Prompts, Generative Design. Aber nur wenige wissen noch, wie man daraus eine Sauce kocht, die nicht nach Automaten-Kantine schmeckt. 

 

ELDA.INK steht für genau diesen Unterschied: Wir kaufen keine Maggi-Fix-Werbung. Wir kochen Bold & Spicy. 

Und das bedeutet: Substanz, Haltung, Schärfe. Eine Sauce, die brennt, weil sie überzeugt nicht weil sie Lautstärke simuliert.

Der Satz “Marketing ist tot” ist wie der Versuch, einen Caesar Salad mit Gabel und Schwert zu essen. Es ist dramatisch, klingt nach Revolution, hat aber am Ende keinen Nährwert. Was wir wirklich beobachten, ist nicht das Sterben von Marketing, sondern das Endstadium seiner billigsten Variante: dem Content-Gülle-Versuch, mit der Gießkanne über alle Zielgruppen hinwegzuregnen.

 

Doch wer ein wenig mehr Gewürz, eine Prise Strategie und einen Hauch künstliche Würde einsetzt, merkt schnell: Das Spiel hat sich verändert. Die Spielregeln nicht. Und genau deshalb ist jetzt die beste Zeit für gutes Marketing nicht trotz, sondern wegen AI.

... Marketing lebt!

Aber es hat sich eine neue Rüstung zugelegt

Nicht mehr der goldene Glitzerhelm der Fernsehära, nicht mehr die neonfarbene Leggings der Clickbait-Kampagnen. Sondern eher ein hybrides Gladiatorengewand: gepanzert mit Strategie, bewaffnet mit Haltung, geschmükt mit einem Hauch von Ironie. In einer Arena, in der nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der mit den besseren Argumenten und einer Sauce, die man noch auf der Zunge fühlt, wenn der Scroll-Daumen längst weitergezogen ist.

 

Früher fragte man: Wer ist Ihre Zielgruppe? 

Heute fragt man: Wer glaubt Ihnen noch? 

 

Vertrauen ist der neue KPI. Wer glaubt, dass Branding einfach aus dem Prompt kommt, hat vermutlich auch gedacht, Julius Caesar hätte seine Reden mit Google Translate geschrieben. Was zählt, ist Glaubwürdigkeit. Und die lässt sich nicht prompten. Sie entsteht durch Kontinuität, durch Kontext, durch klare Position.

Marketing lebt nicht mehr auf Plakatwänden

Es hängt in Subtexten, nistet sich in Interfaces ein, erscheint zwischen zwei Sekunden Ladezeit als Eindruck, den man nicht mehr los wird. Es lebt in den Touchpoints, die nicht schreien, sondern flüstern. Ein schlecht gesetzter Button ist heute lauter als eine Fernsehwerbung. Eine schlecht geschriebene LinkedIn-Bio sabotiert mehr als jede schlechte Google-Ads-Kampagne. Markenbildung beginnt dort, wo niemand hinschaut aber alle spüren.

Gutes Marketing ist heute kein Poster mehr

Es ist ein Prisma. Es bricht die Unternehmenswerte in Handlungen, Stimmen, Bildwelten, Codes. Es ist kein Lautsprecher, sondern ein Verstärker für das, was sowieso da ist. Und wenn da nichts ist? Dann wird auch AI nichts retten. Kein Prompt der Welt kann einer Marke Rückgrat verleihen, die sich bei jedem Gegenwind verbiegt wie ein gekochter Linguine.

Der neue Weg ist nicht mehr schneller

… sondern smarter. Nicht mehr: Wie komme ich mit möglichst wenig Aufwand zu einem Ergebnis? Sondern: Wie bleibe ich im Kopf, wenn die Timeline längst weitergezogen ist? Und das bedeutet: klare Haltung, messerscharfe Differenzierung, Mut zur Reibung. Wer heute nicht bereit ist, ein paar Geschmacksnerven zu überfordern, hat im Regal der Aufmerksamkeit keine Chance. Mittelmaß ist das neue Unsichtbar.

WIDERSPRÜCHE SICHTBAR MACHEN

Wir leben in einer Zeit, in der das Narrativ “alles ist Content” von Leuten verbreitet wird, die kaum je echten Inhalt liefern. In der Sichtbarkeit zur Währung wurde, ohne dass jemand gefragt hat, ob die Reichweite überhaupt tragfähig ist. Und in der selbsternannte Markenberater eine Diktatur der Templates predigen, während sie sich gegenseitig mit austauschbaren Posts applaudieren.

Doch eine Marke ist kein Instagram-Grid. Sie ist ein Charakter mit Narben. Mit Haltung. Mit Ecken, an denen man sich auch mal schneiden darf. AI wird diese Kanten glätten wollen. Gute Strategen schleifen sie nach.

ALTERNATIVE SICHTWEISEN

Was also tun in dieser Flut aus Mittelgutem, Mittelwichtigem, Mitteloriginellem? Die Antwort ist einfach und unbequem zugleich: Radikal werden. Nicht im Sinne von laut. Sondern im Sinne von klar. Klarer Purpose, klarere Designsprache, klarere Kommunikation. Wer auffallen will, muss nicht lauter werden. Sondern echter. Und wer klüger kommuniziert, wird auch nicht vom Algorithmus versteckt sondern von echten Menschen gefunden

... AI hat die Herdplatten vervielfacht

aber das Rezept entscheidet

Denn wer glaubt, dass Marketing durch Tools ersetzt wird, versteht weder Marketing noch Tools. Genau wie man mit einem Thermomix keine Sternebewertung gewinnt, solange man Tiefkühlgemüse in den Mixbecher kippt. Und ja, jeder kann jetzt Content machen. Das war schon so mit WordPress. Oder YouTube. Oder PowerPoint. 


Doch wer nur Tools sieht, sieht nicht das Feld: Marketing war nie die Software. Es war immer das Verständnis von Wirkung. AI verändert Marketing nicht, weil es Content produziert. Sondern weil es die Messlatte verschiebt. Der Durchschnitt ist nicht mehr sichtbar. Weil er überall ist. Nur die mit echter Würze fallen noch auf. Wer Strategie hat, Haltung und Humor wird nicht überrollt. Sondern eingeladen. Was also stirbt, ist nicht Marketing. Es ist das schlechte Marketing, das sich in der Fertigsaucenabteilung eingerichtet hat, in der Hoffnung, dass keiner hinschmeckt. 


Aber guess what: Die Kund:innen schmecken. Und sie vergleichen. Mehr denn je. Willkommen in der neuen Küche. Hier kocht nicht der Algorithmus. Hier kocht, wer Haltung hat. Und vielleicht noch eine kleine Prise römisches Chili

... RECHTSLAGE

Markenschutz statt Marken-Mimimi" Kreativität ist kein Rechtsschutz

Aber Markenidentität schon. Wer heute mit AI-Tools arbeitet, sollte doppelt prüfen: Gehört der Slogan wirklich Ihnen? Ist die CI klar dokumentiert? Und wie scharf ist Ihr Markenprofil nicht nur in Farbe, sondern in rechtlicher Substanz? Brei serviert sich selbst, aber keiner bestellt ihn” Das größte Risiko ist der Vertrauensverlust. Wenn Kunden nicht mehr unterscheiden können, ob eine Marke Mensch oder Maschine ist, klicken sie weiter. Austauschbarkeit ist kein Stilmittel. Sie ist ein Alarmsignal.

Die Marken der Zukunft haben Haltung, nicht nur Hashtags” Die Zukunft gehört denen, die Haltung zeigen. Nicht jenen, die jede neue Technologie nur als Beschleuniger für den alten Werbemüll nutzen. Wer AI nutzt, um schärfer zu werden statt flacher, wird gewinnen. Wer kopiert, verliert. Für Marken, die lieber brennen als verwässern” Dieser Artikel ist für alle, die keine Lust mehr auf lauwarme Werbesuppe haben. Für Unternehmen, die wissen, dass gute Kommunikation kein Bonus ist, sondern der Kern. Für Marken, die in der Arena stehen wollen nicht auf der Zuschauertribüne.

Wer heute noch behauptet, Marketing sei tot, hat entweder den Unterschied zwischen Lautstärke und Wirkung nie verstanden oder einfach schlechten Geschmack. Marketing lebt. Mehr denn je. Aber nur, wenn es brennt. Und nicht verkocht.

Bold & Spicy. Wie es sein muss.

KI ist kein Freifahrtschein Unwissen schützt nicht vor Markenrecht

Nur weil man mit AI schnell Content erzeugen kann, heißt das nicht, dass dieser rechtlich unbedenklich ist. Markenrecht, Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte alles bleibt bestehen. Wer generiert, ohne zu prüfen, kann schneller in der Abmahnfalle landen, als ChatGPT „Logo erstellen“ sagen kann.

Die Mittelmäßigkeit macht sich breit Wer nicht auffällt, fällt raus

Die wahre Gefahr der AI-Content-Flut liegt in ihrer Mittelmäßigkeit. Wer keinen strategischen Filter einsetzt, versinkt im Einheitsbrei. Sichtbarkeit ist nichts wert ohne Relevanz. Aufmerksamkeit ist endlich. Und sie wandert dorthin, wo Klarheit, Haltung und Qualität aufeinander treffen.

Marketing wird orchestraler Tools alleine spielen keine Sinfonie

Die Zukunft gehört den Dirigenten. Denen, die AI nicht als Ersatz für Kreativität sehen, sondern als Verstärker für Ideen. Wer orchestrieren kann über Kanäle, Formate, Kontexte hinweg wird nicht nur sichtbar. Sondern erinnerbar

Wer sich klar positioniert, wer Haltung zeigt und seine Marke als narrative Kraft versteht, profitiert von der neuen Tool-Landschaft. Denn AI belohnt nur eines: Klarheit. Und Klarheit ist die neue Währung.

 

Die Sauce wird nicht schlechter. Nur die Köche werden sichtbarer.

Marketing lebt. Mehr denn je. Aber es hat den Anspruch gewechselt. Wer heute noch glaubt, mit Templates und Tütensuppe durchzukommen, der sollte sich besser ein anderes Rezeptbuch besorgen. Die Bühne ist offen. Die Werkzeuge sind da. 

 

Die Frage ist nur: Wer kocht mit Haltung?

ELDA.INK bleibt BOLD & SPICY. Und wer es nicht verträgt darf gerne weiter Ketchup löffeln.

CORPORATE

Safari

Analyse toxischer Teamdynamiken

Arbeit ist Jagd. Zugehörigkeit ist kein Gefühl sie ist Überlebensstrategie. Das Savannah Framework ist eine radikal neue Analyse toxischer Teamdynamiken, evolutionärer Verhaltensmuster und der unsichtbaren Machtspiele, die Karrieren auffressen, bevor sie anfangen. 

Das Savannah Framework ist kein Ratgeber es ist ein Seismograph. Wer es lesen kann, überlebt nicht nur, er handelt. Strategisch. Bewusst. Und mit intakter Würde.

Die Illusion des :

Erfolgs

Nicht der Beste gewinnt, sondern der Passendste!

Wir leben in der festen Überzeugung einer Leistungsgesellschaft, in der der Beste triumphiert Doch die bittere Realität des Corporate Jungle ist: Nicht der Beste gewinnt, sondern der Passendste. Wenn Mobbingopferzahlen steigen und eine immer mehr maskuline Emanzipation für Verwirrung sorgt, erleben wir das Spaghetti-Chaos der modernen Organisation: Ein verwirrtes Durcheinander, dessen Logik sich der Gabel entzieht, und eine scharfe Sauce, die umso mehr brennt, je verzweifelter wir versuchen, sie mit Wasser (mit einfachen Lösungen) zu löschen.