In einer Ära, in der die globalen Marktplätze von digitalen Legionen von Produkten und Dienstleistungen bevölkert sind, haben sich die Shopping-Gewohnheiten der Verbraucher dramatisch gewandelt. Die berühmten Worte Caesars „Veni, Vidi, Vici“ ich kam, ich sah, ich siegte erfassen treffend das moderne Konsumverhalten: Verbraucher betreten einen Markt, sehen ein Produkt und erobern es, oft impulsiv und getrieben von einer tief verwurzelten psychologischen Kraft. Diese Dynamik ist zu einem zentralen Aspekt des modernen E-Commerce geworden, verstärkt durch die Schnelligkeit und Bequemlichkeit des Online-Shoppings

Branding ist kein Moodboard, kein hübsches Logo, und schon gar kein Workshop, in dem Menschen über Visionen reden, die sie selbst nicht glauben. Es zeigt, was du wirklich bist, nicht was du vorgibst zu sein.
Deshalb arbeiten so wenige Marken richtig damit:
Sie müssten sich zuerst ehrlich machen.
Die meisten trauen sich das nicht.
Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer eleganten Gala. Die Gäste tragen maßgeschneiderte Anzüge und funkelnde Roben. Inmitten dieser Szenerie stolziert jemand in Jogginghosen mit Senfflecken auf dem Shirt herein. Egal wie charmant dieser Mensch sein mag der erste Eindruck ist ruiniert. Und genau so geht es den Produkten im Regal.


