elda.INK – Artistic Mind Lab

Was unsere Erziehung mit Mobbing am Arbeitsplatz zu tun hat und warum Verständnis keine Schwäche ist, sondern Überlebenstaktik?

Bevor wir über toxische Führung, Mobbing, Hyänen-Gruppendynamik oder psychologische Kriegsführung im Großraumbüro sprechen, müssen wir zurück weit zurück. Nicht ins letzte Teammeeting, sondern an den Küchentisch der Kindheit. Dort, wo gelernt wurde, ob man gehört wird. Ob Wut sicher ist. Ob Ablehnung tödlich wirkt. 

Wer nicht lernt, mit sich selbst zu leben, versucht später, andere zu kontrollieren. Denn Erziehung formt keine Jahre, sie formt Gehirne!

 

Wer nie Zugehörigkeit erfahren hat, wird sie mit Macht erzwingen. Und wer sich selbst nie sicher war, braucht Chaos denn nur in Unsicherheit lässt sich die Kontrolle behalten. Das Savannah Framework versteht den Corporate Jungle nicht als Karriereproblem, sondern als Entwicklungsstörung mit Dresscode. Denn die entscheidenden Schlachten finden nicht erst im Projektmeeting statt, sondern wurden längst geschlagen in Elternhäusern, in Schulen, im System. 

Dort, wo Selbstwert entweder gepflanzt oder verbrannt wurde. Die Erwachsenen, mit denen Sie heute im Büro sitzen, sind oft Kinder im Alarmzustand: unsicher gebunden, emotional unterversorgt, auf Machtsicherung programmiert. Sie kontrollieren durch Mikromanagement, weil sie sich selbst nie vertrauen durften. 

Sie diffamieren Kolleg:innen, weil sie Angst haben, entbehrlich zu sein. Sie instrumentalisieren Teams, weil sie Gemeinschaft nie erlebt haben nur Konditionierung.

DECODE:

Savannah Framework
- Corporate jungle EDITION -

Erziehung formt keine Jahre, sie formt Gehirne!

Erziehung - Warum der Corporate Jungle bei Mama anfängt?

elda.INK - Artistic Mind Lab

Die Quittung für verfehlte Kindheitspädagogik wird nicht beim Elternabend bezahlt, sondern am Arbeitsplatz. Wer in jungen Jahren gelernt hat, dass Liebe an Leistung, Kontrolle oder Anpassung gekoppelt ist, wird später nicht führen, sondern kontrollieren koste es, was es wolle. Und wir alle zahlen dafür. Nicht nur mit stillgelegten Meetings und verhärteten Teamfronten, sondern mit Krankschreibungen, Frühverrentungen und chronischer Erschöpfung in einem System, das längst mehr Therapie als Strategie braucht.

Psychosomatik ist kein Einzelfall sie ist systemisch. Wo narzisstische Strukturen gedeihen, versagen nicht nur die Nerven, sondern irgendwann auch die Organe. Opfer werden krank, Täter auch nur auf leisen Sohlen. Wer ständig manipuliert, taktiert und dramatisiert, lebt im inneren Hochrisikomodus. Das Herz rast. Die Immunabwehr bröckelt. Das System kollabiert. 

 

Aus kleinen Wunden wird gesellschaftlicher Blutverlust und niemand fragt mehr, woher er kommt. Doch die Antwort liegt oft in der Erziehung.

Dressur statt Entwicklung!?

Wir sind keine Spezies, die sich rational integriert!

Die Wahrheit ist unbequem, aber unausweichlich: Nicht jeder, der ein Kind zeugen kann, sollte eines erziehen dürfen. Eine Elternlizenz wäre kein Angriff auf die Freiheit, sondern ein Schutz der Allgemeinheit. Denn das Kind, das heute in autoritärer Kälte aufwächst, wird morgen Ihr Vorgesetzter, Ihre Kollegin, Ihr Sachbearbeiter. Und wenn er nie gelernt hat, Konflikte zu regulieren, statt zu dominieren dann stehen Sie mit im Dreck.

KINDHEIT

IST KEINE TESTPHASE &

Erziehung formt keine Jahre, sie formt Gehirne

... Warum der Corporate Jungle bei Mama anfängt?

Kindheit, Kontrolle und das System der stillen Prädatoren

Beginnen wir mit der Wurzel allen Übels: der Erziehung. Wir behandeln unseren Nachwuchs oft wie Hühner in der Legebatterie. Sie sollen funktionieren, Eier legen (Noten, Leistung, Anpassung) und dabei möglichst wenig gackern. Doch Menschen sind keine Hünner, sie sind wie Pflanzen um die man sich kümmern muss … doch was passiert, wenn man einer Pflanze das Licht entzieht oder sie mit Wasser ertränkt? 


Sie verkümmert oder wuchert wild. Die “Kinder im Anzug”, die Ihnen heute als cholerische Chefs oder intrigante Teamleiter begegnen, sind das direkte Resultat einer Erziehung, die auf Angst, Ablehnung und Nicht-Akzeptanz basierte. Diese Menschen haben in ihren formativen Jahren gelernt: “Ich bin nur wer, wenn ich kontrolliere.”

Das Resultat ist ein Mensch, dessen inneres Kind in einer Ecke kauert und zittert, während der erwachsene Körper strategisches Chaos erzeugt. Warum Chaos? Weil nur derjenige, der das Feuer legt, genau weiß, wo der Feuerlöscher steht. Und wer den Feuerlöscher bedient, bekommt Applaus. Es ist pervers, aber logisch: Der Täter holt sich im Büro die Anerkennung, die ihm am Abendbrottisch der Eltern verwehrt blieb. 


Er wird zum Prädator, nicht aus Stärke, sondern aus einer tiefen, existentiellen Panik heraus. Sein Reptilienhirn die Amygdala ist dauerhaft auf “Kampf” geschaltet. Es gibt hier keine böse Absicht im klassischen Sinne, sondern nur einen biologischen Imperativ: Fressen oder gefressen werden.

Wer glaubt, Mobbing sei ein Zufallsprodukt oder eine Frage von „ein paar schwierigen Persönlichkeiten“, hat die Grundrechenarten sozialer Traumadynamiken nicht verstanden. Wir sind keine Spezies, die sich rational integriert. Wir sind tribal und wir kämpfen, wenn wir Angst haben. Was aussieht wie Zickigkeit, ist oft ein Notruf. Was wie Führungsstärke wirkt, ist häufig nur das Echo väterlicher Erwartungen.  Und was wie Kaltherzigkeit erscheint, ist meist ein Selbstschutz, der so alt ist wie das erste Nein.

Verstehen heißt nicht Verzeihen. 

Aber es heißt: erkennen, mit wem wir es wirklich zu tun haben und warum jede Lösung an der Oberfläche scheitern muss, solange wir nicht in die Tiefen des Prägungsbodens schauen. Das Savannah Framework ist kein Tool zur Teamentwicklung. Es ist eine Schaufel. Und der Dschungel, den wir damit ausheben, liegt nicht im Büro. Sondern in uns.

... Kindheit:

Kontrolle und das System der stillen Prädatoren

Nicht jeder Tyrann trägt Krawatte manche tragen Erinnerungen.

Das Savannah Framework versteht den Corporate Jungle nicht als Karriereproblem, sondern als Entwicklungsstörung mit Dresscode. 

Denn die entscheidenden Schlachten finden nicht erst im Projektmeeting statt, sondern wurden längst geschlagen in Elternhäusern, in Schulen, im System. Dort, wo Selbstwert entweder gepflanzt oder verbrannt wurde. Die Erwachsenen, mit denen Sie heute im Büro sitzen, sind oft Kinder im Alarmzustand: unsicher gebunden, emotional unterversorgt, auf Machtsicherung programmiert. Sie kontrollieren durch Mikromanagement, weil sie sich selbst nie vertrauen durften. 


Sie diffamieren Kolleg:innen, weil sie Angst haben, entbehrlich zu sein. Sie instrumentalisieren Teams, weil sie Gemeinschaft nie erlebt haben nur Konditionierung.

Nicht jeder Tyrann trägt Krawatte

manche tragen Erinnerungen

Wer glaubt, Mobbing sei ein Zufallsprodukt oder eine Frage von „ein paar schwierigen Persönlichkeiten“, hat die Grundrechenarten sozialer Traumadynamiken nicht verstanden. Wir sind keine Spezies, die sich rational integriert. Wir sind tribal und wir kämpfen, wenn wir Angst haben. Was aussieht wie Zickigkeit, ist oft ein Notruf. Was wie Führungsstärke wirkt, ist häufig nur das Echo väterlicher Erwartungen. Und was wie Kaltherzigkeit erscheint, ist meist ein Selbstschutz, der so alt ist wie das erste Nein.

Verstehen heißt nicht Verzeihen. 


Aber es heißt: erkennen, mit wem wir es wirklich zu tun haben und warum jede Lösung an der Oberfläche scheitern muss, solange wir nicht in die Tiefen des Prägungsbodens schauen. Das Savannah Framework ist kein Tool zur Teamentwicklung. Es ist eine Schaufel. Und der Dschungel, den wir damit ausheben, liegt nicht im Büro. Sondern in uns.

... Kindheit als Kontrollzentrum:

Die Grundmuster des Verhaltens

Wir sprechen in Managementseminaren über Führungstechniken, Kommunikationsmodelle und psychologische Sicherheit als wären Erwachsene formbare Objekte, die sich bei ausreichender Motivation zur Reife entwickeln. Doch wer das Büro verstehen will, muss den Kindergarten lesen können. Die Grundmuster des Verhaltens, das später zur toxischen Kultur wird, entstehen lange vor dem ersten Gehaltszettel. Kinder, die gelernt haben, dass Zuwendung an Leistung geknüpft ist, entwickeln ein übersteigertes Kontrollbedürfnis. Sie vertrauen niemandem nicht einmal sich selbst. 



Und genau das wird später zu Mikromanagement, zu Misstrauensorganisationen, zu „kontrollierter Zusammenarbeit“, die alles ist außer vertrauensvoll. Kindheit ist kein Rückspiegel. Sie ist das Betriebssystem, das weiterläuft, lange nachdem wir glauben, erwachsen zu sein.

... Hyänen

Warum Hyänen keine Manager, sondern alte Kinder sind

Hyänen im Büro sind keine sadistischen Monster sie sind strategisch verwundete Kinder, die gelernt haben, dass Überleben nur im Rudel funktioniert. Ihre lautstarke Präsenz, ihr Gekicher, ihre ständige Bewertung anderer sind keine Stärke, sondern Tarnung. Sie schützen sich durch Dominanz, denn ohne sie wären sie schutzlos. Die Hyäne kennt kein Selbst. Sie ist ein Echo der Erwartungen, die sie einst erfüllt hat, um Liebe zu erhalten. Doch was früher half, schadet heute. 

 

Denn Führung verlangt kein Rudelverhalten, sondern Haltung. Und genau daran fehlt es. Hyänen führen nicht sie sichern ihr Revier. Sie managen keine Menschen sie verwalten Bedrohungen. Und jede Abweichung, jede eigenständige Haltung wird als Gefahr identifiziert nicht weil sie falsch ist, sondern weil sie fremd ist.

Wie man erkennt, ob man ein Echo oder ein Gegner ist

Die wichtigste Frage, die sich Menschen im Corporate Jungle stellen müssen, lautet nicht: „Bin ich gut genug?“ sondern: „Was spiegle ich?“ 

Denn Konflikte entstehen oft nicht durch Verhalten, sondern durch Spiegelung. Wer Selbstsicherheit zeigt, konfrontiert andere mit deren Unsicherheit. Wer authentisch auftritt, bedroht die Maskierten. Und wer sich nicht einfügt, erinnert das Rudel an jene Wahlfreiheit, die es längst aufgegeben hat. 

Wer ein Echo ist also angepasst, diplomatisch, kontrollierbar wird integriert. Wer ein Gegner ist also ehrlich, unabhängig, unverkäuflich wird bekämpft. Nicht weil er feindlich ist, sondern weil er das System destabilisiert. 

Das Savannah Framework hilft, diese Spiegelungen sichtbar zu machen nicht, um sich anzupassen, sondern um zu verstehen: Man wird nicht wegen Fehlern ausgegrenzt, sondern wegen Integrität.

CORPORATE

Safari

Analyse toxischer Teamdynamiken

Arbeit ist Jagd. Zugehörigkeit ist kein Gefühl sie ist Überlebensstrategie. Das Savannah Framework ist eine radikal neue Analyse toxischer Teamdynamiken, evolutionärer Verhaltensmuster und der unsichtbaren Machtspiele, die Karrieren auffressen, bevor sie anfangen. 

Das Savannah Framework ist kein Ratgeber es ist ein Seismograph. Wer es lesen kann, überlebt nicht nur, er handelt. Strategisch. Bewusst. Und mit intakter Würde.

Die Illusion des :

Erfolgs

Nicht der Beste gewinnt, sondern der Passendste!

Wir leben in der festen Überzeugung einer Leistungsgesellschaft, in der der Beste triumphiert Doch die bittere Realität des Corporate Jungle ist: Nicht der Beste gewinnt, sondern der Passendste. Wenn Mobbingopferzahlen steigen und eine immer mehr maskuline Emanzipation für Verwirrung sorgt, erleben wir das Spaghetti-Chaos der modernen Organisation: Ein verwirrtes Durcheinander, dessen Logik sich der Gabel entzieht, und eine scharfe Sauce, die umso mehr brennt, je verzweifelter wir versuchen, sie mit Wasser (mit einfachen Lösungen) zu löschen.