elda.INK – Artistic Mind Lab

Corporate Quicksand oder: Warum Mobbing im Büro immer nach Spaghetti schmeckt?

Haben Sie schon einmal zugesehen, wie ein Teller Spaghetti in einer dünnen Tomatensauce schwimmt und sich die Fäden scheinbar endlos ineinander verheddern? Willkommen im modernen Arbeitsleben, wo die einzige Zutat, die garantiert nie ausgeht, Unsicherheit ist und das Rezept regelmäßig nach dem Geschmack der lautesten Hyäne geändert wird. Willkommen im „Corporate Quicksand“, einem Ort, an dem Loyalität zur Soßenbindung und Mobbing zur Alltagswürze mutiert.

Spaghetti kleben. Immer. Und genau deshalb sind sie das perfekte Symbol für das moderne Büro. Kaum jemand wagt sich daran, die verklebten Strukturen zu entwirren stattdessen wird einfach umrührt. Und wer zuerst in der Sauce untergeht, war wohl nicht “teamfähig genug”.

In toxischen Teams spielt sich immer dasselbe Schauspiel ab: Ein Mitarbeiter wird zur Zielscheibe. Und anstatt Solidarität? Passiert Identifikation mit dem Aggressor. Die Kollegen ducken sich weg, pfeifen innerlich das Gladiatoren-Thema und schließen sich dem Stärkeren an. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst. Denn wer aufsteht, wird als Nächstes umgerührt.

DECODE:

Savannah Framework
Corporate jungle EDITION

Mobbing ist kein Betriebsunfall - es ist ein Systemabfallprodukt!

Spaghetti kleben. Immer. Und genau deshalb sind sie das perfekte Symbol für das moderne Büro

elda.INK - Artistic Mind Lab

Mobbing ist kein Betriebsunfall es ist ein Systemabfallprodukt. In toxischen Teams passiert Mobbing nicht, weil jemand falsch handelt sondern weil jemand anders ist.

Mobbing beginnt da, wo sich ein Mensch durch Eigenständigkeit entzieht: Durch Würde. Durch Qualität. Aber der Rudelinstinkt duldet keine Abweichung. Und deshalb schließen sich Kolleg*innen selbst reflektierte  meist dem Aggressor an. Psychologisch nennt man das “Identifikation mit dem Angreifer”. Es fühlt sich sicherer an, Teil der Macht zu sein, als ihr Ziel.

Doch genau das macht aus Beobachterinnen Mit-Täterinnen. Und aus Gruppen Dynamiken, die jeden treffen können. Früher oder später. Doch die Schlüsselfrage ist …

Doch die Kernfrage ist: Warum wollen Sie in einem Team spielen, das gegen Sie spielt?

 

Psychologisch nennt man das eine Schutzreaktion. Praktisch ist es Beihilfe! Was wie Überlebensstrategie aussieht, ist in Wahrheit die Vorstufe zum kollektiven Sandsturm: Je mehr Menschen mitmachen, desto tiefer versinken alle in einem Sumpf aus Schweigen, Mitläufertum und verlorener Integrität. Willkommen im Quicksand-Modell wo jeder Schritt zur Befreiung das Sinken beschleunigt.

 

Warum das passiert? Weil viele nie gelernt haben, eigene Grenzen zu setzen. Weil sie zu Erwachsenen wurden, ohne je ernst genommen worden zu sein. Und weil sie heute lieber mit der Hyäne Kaffee trinken, als sich selbst zu fragen, warum ihr inneres Kind zittert, sobald jemand das Wort “Feedback” benutzt.

 

Der Clou: Der Täter merkt sich alles. Er weiß genau, wer geschwiegen hat und hat für jeden Mitläufer bereits ein Messer parat. Nicht aus Bosheit, sondern aus Respektlosigkeit. Wer beim ersten Mobbingfall den Mund hielt, wird beim nächsten nicht verteidigt. Weil man sich Respekt nicht durch Kuschen verdient, sondern durch Haltung.

 

Wer heute beim Umrühren hilft, wird morgen selbst verkocht. Und wer glaubt, sich mit der Hyäne zu verbünden, wird schneller zur Beilage, als er “Teammeeting” sagen kann.

Täter in toxischen Umfeldern handeln nicht zufällig. Sie reagieren aus einem reptilischen Abwehrmechanismus. Oft getriggert durch tiefsitzende eigene Verletzungen. Die wissenschaftliche Sprache nennt das narzisstische Kompensation. 

Das Savannah Framework nennt es: Biologische Überlebensstrategie ohne Rückkanal. Wer diesen Mechanismus einmal aktiviert hat, kehrt nicht zurück zur Selbstreflexion. Und genau deshalb ist Veränderung hier nicht durch Gespräch möglich. Sondern nur durch Distanz.

... mit dem Täter tanzen

Warum sich im Büro alle an der Hyäne wärmen, bis sie selbst gefressen werden

Solidarität mit dem Stärkeren der beliebteste Karrierefehler seit dem Römischen Imperium

Sie glauben, Sie arbeiten in einem Team? Irrtum. Sie drehen an der Soßenkelle eines römischen Gladiatorenbanketts. Während der Chef in Armani seine Hyänen auf das Opfer hetzt, lernen Sie als Zuschauer das wichtigste: Wer den Aggressor umarmt, bleibt vielleicht am längsten trocken bis der Sand nachrutscht.

 

Die Wissenschaft nennt das „Identification with the Aggressor“. 

 

Im Klartext: Aus Angst, selbst im Treibsand zu versinken, halten wir lieber zu denen, die den Sturm anrühren. Spaghetti-Logik pur: Wir binden uns an die größte Bedrohung, damit wir nicht das nächste Klümpchen in der Sauce werden.

 

Das ist keine Parabel das ist Alltag, von der Werkhalle bis zum Vorstand. Wer das Pech hat, aus der Reihe zu tanzen, merkt schnell, dass sich die Kollegen lieber mit dem neuen Rudelführer solidarisieren als mit dem, der als nächstes in die Pfanne gehauen wird. Man duckt sich weg, man lacht über die falschen Witze, man reicht die nächste Portion Angst weiter. 

 

Die Metapher? Im römischen Zirkus war die Masse nie auf Seiten des Gladiators sie wollte sehen, wie er fällt.

 

Im Büro ist es nicht anders: Die Herde klatscht, solange sie nicht selbst in der Arena steht.

Doch wie konnte es so weit kommen? Und warum bleibt der Soßentopf trotz aller neuen Rezepte immer derselbe? Der Corporate Dschungel lebt von Angst und falscher Erziehung. Nicht nur, weil Führungskräfte nie gelernt haben, dass Sonnenlicht für manche Pflanze tödlich ist, sondern weil jeder Einzelne lieber Teil der Kettenreaktion bleibt, als das System zu hinterfragen.

Sie spüren es schon: Der Sand unter Ihren Füßen wird weicher. Und das nächste Mal, wenn Sie glauben, auf der sicheren Seite zu stehen, denken Sie daran die Hyänen wechseln schneller die Seiten als Sie die Lunchbox

Wer sich heute mit dem Aggressor verbündet, steht morgen selbst im Treibsand. Die einzig wahre Lösung? Aufstehen, auch wenn der Sand noch so weich ist. Mutige Teams erkennen, dass jede Hyäne nur so stark ist wie die Feigheit des Rudels. 

 

Und denken Sie immer daran: Am Ende des Tages schmeckt selbst die schärfste Spaghetti-Sauce nach nichts, wenn der Teller leer ist oder niemand mehr zum Essen bleibt.

Die Sanduhr läuft &

Sauce kocht über

Wir schreiben das Jahr 202X. Die Wirtschaft boomt, die Teams diversifizieren, und die Motivationstrainer haben Hochkonjunktur. Aber wer einmal hinter die glänzende Glasfassade eines x-beliebigen Unternehmens blickt, erkennt: Der Sandkasten ist geblieben. Nur die Schaufeln sind größer und die Budgets besser versteckt.

Die Mechanik ist so alt wie Rom: Wer dazugehören will, muss sich beugen oder gebückt gehen. Das Phänomen, bei dem sich fast alle Mitspieler reflexhaft auf die Seite des mächtigsten Kontrolleurs schlagen, hat einen Namen: Identifikation mit dem Aggressor. 

 

Ein psychologischer Schutzmechanismus, der nicht schützt, sondern langsam in den Treibsand zieht. Das Opfer wird isoliert, der Täter bestärkt, die Gruppe fühlt sich sicher und jeder weiß insgeheim: Morgen kann es mich treffen.

Man stelle sich ein Team als dampfenden Topf Spaghetti vor

Oben schwimmt die Sauce, in der sich die Fäden lustvoll verheddern, darunter brodelt Unsicherheit. Jeder ist damit beschäftigt, nicht aufzufallen, nicht anzubrennen, sich möglichst glatt durch die Gabel zu winden. Die Hyäne am Topfrand meist mit scharfem Blick und noch schärferen Ellbogen wartet nur darauf, dass jemand nach Luft schnappt. Wer den Fehler macht, sich aufzurichten, wird schnell wieder untergerührt.

Die Ironie? Die Sauce ist am Ende immer gleich: Angst. Nur das Etikett ändert sich mal heißt es „Teamkultur“, mal „Change Management“, mal „Feedback-Runde“. Doch wie beim Spaghetti-Essen dreht sich alles um die Kunst, sich nicht zu verschlucken.

... Erziehung

Warum wird Arbeit zum Dschungel?

Die einfache, unbequeme Antwort: Erziehung Nicht im pädagogischen Sinn. Sondern im strukturellen: Menschen, die in ihrer Kindheit Ablehnung, Unsicherheit und emotionale Instabilität erlebt haben, entwickeln oft unbewusst komplexe Kontrollstrategien. Sie erzeugen Chaos, um sich darin sicher zu fühlen. Denn wer das Durcheinander bestimmt, kontrolliert die Deutung. Und wer die Deutungshoheit besitzt, sichert sich Macht nicht durch Kompetenz, sondern durch Dominanz.

 

Diese Menschen ziehen nicht mit Ihnen zusammen in ein Büro. Sie agieren dort. Sie führen dort. Sie sabotieren dort. Und sie holen sich dort in Meetings, Feedbackgesprächen oder Social-Media-Kommentaren das, was man ihnen früher verweigert hat: Sichtbarkeit, Einfluss, Bestätigung.

 

Das DECODE: Savannah Framework macht sichtbar, was Coaching-Programme übergehen: Die meisten Konflikte am Arbeitsplatz sind keine Missverständnisse sie sind Prägungsmuster.

Warum funktioniert dieses System so gut?

Weil wir als Gesellschaft kollektiv versagen, wenn es um Erziehung und emotionale Reife geht. Kinder, die nie echtes Rückgrat entwickeln, sondern mit Angst und Ablehnung aufwachsen, tragen diese Wunden als Erwachsene ins Büro. Dort werden sie entweder selbst zu Prädatoren oder zu deren Lieblingsopfern. Die Sandkastenspiele von früher werden mit mehr Gehalt, aber nicht mehr Charakter gespielt.

Die bittere Wahrheit: Jeder, der glaubt, die Erziehung seiner Kinder sei Privatsache, irrt gewaltig. Denn die Hyäne, die heute im Chefbüro den Ton angibt, wurde im Kinderzimmer ohne Sonnenlicht und Gießkanne gezüchtet. Was zu Hause schief läuft, badet die Gesellschaft im Großraumbüro aus.

... das Das Treibsand-Modell:

Warum Opfer immer tiefer sinken

(Quicksand/ Treibsand-Modell) beschreibt es treffend: Je lauter das Opfer schreit, je mehr es nach Unterstützung sucht, desto schneller sinkt es. Die Kollegen? Beobachten, nicken, reden am Mittagstisch über Werte und bringen beim nächsten Meeting das nächste Opfer in Stellung. 

 

Der Aggressor weiß: Wer heute schweigt, ist morgen manipulierbar. Und weil jeder Angst hat, isoliert zu werden, bleibt das System intakt.

Die Illusion des sicheren Ufers

Warum hält sich das System so hartnäckig? Weil die Masse glaubt, am sicheren Ufer zu stehen. Bis der Sand nachgibt. Und dann? Dann gibt’s keine Solidarität mehr, nur noch Schulterzucken. Der Respekt bleibt auf der Strecke und mit ihm jede Hoffnung auf echte Veränderung.

Je mehr man strampelt, desto schneller versinkt man

Wer versucht, sich zu erklären, wird als anstrengend wahrgenommen. Wer schweigt, wird als schuldig gelesen. Wer das Team verlässt, wird vergessen. Wer bleibt, wird zermürbt. Das ist kein persönliches Scheitern. Das ist die soziale Physik im Biotop.

Je mehr Unterstützung fehlt, desto schwerer wiegt das Schweigen. Je mehr sich Familie, Kolleg*innen oder Vorgesetzte vom Opfer distanzieren, desto tiefer sinkt es emotional, sozial, beruflich. 

So funktioniert Treibsand: Bewegung ohne Boden.

Täter in toxischen Umfeldern handeln nicht zufällig

Psychologische Realität: Täter sind keine Zufälle. Sie sind Prädatoren.

Täter in toxischen Umfeldern handeln nicht zufällig. Sie reagieren aus einem reptilischen Abwehrmechanismus. Oft getriggert durch tiefsitzende eigene Verletzungen. Die wissenschaftliche Sprache nennt das narzisstische Kompensation. 

Das Savannah Framework nennt es: Biologische Überlebensstrategie ohne Rückkanal.

Wer diesen Mechanismus einmal aktiviert hat, kehrt nicht zurück zur Selbstreflexion. Und genau deshalb ist Veränderung hier nicht durch Gespräch möglich. Sondern nur durch Distanz.

... die Corporate Safari

Wer führt hier eigentlich das Rudel?

Die Arbeitswelt ist zur Savannah mutiert, in der Löwen, Hyänen, Gorillas und Krokodile um die besten Plätze kämpfen. Doch egal, ob Sie sich als Leitlöwin, cleverer Gorilla oder abgeklärtes Krokodil fühlen am Ende zählt, wie gut Sie sich in der Sauce tarnen können. 

 

Das Problem: Wer ständig in Tarnung lebt, erkennt irgendwann sich selbst nicht mehr im Spiegel.

Neue Perspektiven: Mut zur Andersartigkeit

 

Was wäre, wenn wir aufhören, uns an den Aggressor zu klammern? Wenn wir aufhören, die Opfer zu isolieren, sondern sie stärken? Die Antwort ist unbequem, aber einfach: Wir müssten Verantwortung übernehmen für uns, für andere, für das System. Doch das verlangt Rückgrat, keine Gabel.

 Wenn alles zu Sand und Sauce wird, bleibt nur noch eins: darüber lachen. Denn wie schon Caesar wusste – wer in Rom überleben will, muss nicht nur mit den Löwen kämpfen, sondern sich auch mal über die eigenen Spaghetti wundern dürfen.

Burnout als Beilage Wenn die Sauce überkocht

Warum hält sich das System so hartnäckig? Weil die Masse glaubt, am sicheren Ufer zu stehen. Bis der Sand nachgibt. Und dann? Dann gibt’s keine Solidarität mehr, nur noch Schulterzucken. Der Respekt bleibt auf der Strecke und mit ihm jede Hoffnung auf echte Veränderung.

... Lösungsansatz:

Lerne die Signale zu lesen

die Körpersprache. Das Kichern. Die Allianzen...

 

Fragen Sie sich nicht nur: “Was macht der andere mit mir?”

Sondern: “Warum trifft es mich so tief?”

Erkennen Sie: Nicht jeder Konflikt ist persönlich. Aber jede Reaktion hat Geschichte.

Ziehen Sie Konsequenzen, bevor Sie in den Treibsand geraten.

Akzeptieren Sie: Manche Biotope sind für Ihre Spezies nicht vorgesehen. Und das ist keine Schwäche sondern Überlebensintelligenz.

Zivilisation beginnt mit Differenzierung, nicht mit Gleichmacherei

Wir können den Status „zivilisiert“ erst dann für uns beanspruchen, wenn wir Menschen nicht wie Hühner in der Großaufzucht behandeln sondern wie individuelle Pflanzen mit unterschiedlichen Licht- und Wasserbedarfen. Was für den einen förderlich ist, ist für die andere tödlich. Und wer das nicht erkennt, produziert keine Leistungsgesellschaft, sondern eine stille Massentierhaltung für seelische Verwahrlosung.

Das Savannah Framework ist kein Ratgeber es ist ein Seismograph. Wer es lesen kann, überlebt nicht nur er handelt. Strategisch. Bewusst. Und mit intakter Würde.


Ende der Safari.

Nächster Halt: Realität.

... MOBBING:

ist kein Betriebsunfall es ist ein Systemabfallprodukt

Mobbing ist kein Betriebsunfall es ist ein Systemabfallprodukt. In toxischen Teams passiert Mobbing nicht, weil jemand falsch handelt sondern weil jemand anders ist.

Mobbing beginnt da, wo sich ein Mensch durch Eigenständigkeit entzieht: Durch Würde. Durch Qualität. Aber der Rudelinstinkt duldet keine Abweichung. Und deshalb schließen sich Kolleg*innen selbst reflektierte  meist dem Aggressor an. Psychologisch nennt man das “Identifikation mit dem Angreifer”. Es fühlt sich sicherer an, Teil der Macht zu sein, als ihr Ziel.

Doch genau das macht aus Beobachterinnen Mit-Täterinnen. Und aus Gruppen Dynamiken, die jeden treffen können. Früher oder später. Doch die Schlüsselfrage ist …

... eigentliche Frage:

warum wollen Sie in einem Team spielen, das gegen Sie spielt?

Wirklich, warum? Warum werfen Menschen sich freiwillig auf ein Spielfeld, auf dem sie nicht nur keine Rolle bekommen, sondern gleich als Ball herhalten sollen? Warum hoffen sie auf kollegiale Fairness, wenn längst Spießrutenlauf gespielt wird? Wer sich in ein Team begibt, das seine Anwesenheit als Störung, nicht als Ergänzung empfindet, sitzt nicht in der Umkleide er liegt bereits auf dem Grillrost. Der absurde Gedanke, sich mit Leistung Respekt zu verdienen, funktioniert eben nur dort, wo Leistung nicht als Bedrohung gilt.

In toxischen Teams ist die größte Provokation nicht Arroganz, sondern Exzellenz. Denn Exzellenz kratzt am Status, erschüttert die Komfortzonen, und, schlimmer noch, ruft Vorgesetzte auf den Plan. Also wird nicht gefördert, sondern gefeuert subtil, effizient, teamintern. Du merkst es an unausgesprochenen Blicken, dem Schulterzucken auf Rückfragen, dem „War bestimmt keine Absicht“, wenn du wieder übergangen wurdest. Doch die härteste Wahrheit ist: Du spielst gar nicht mit du störst beim Spielen.

Und jetzt? Lese den Artikel in SWIPE: Savannah Framework der erklärt ziemlich genau wo das eigentliche problem liegt: https://elda.ink/savannah-framework

Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, die Ausgangsfrage ernst zu nehmen.
Warum, zum Teufel, willst du überhaupt noch dazugehören?

CORPORATE

Safari

Analyse toxischer Teamdynamiken

Arbeit ist Jagd. Zugehörigkeit ist kein Gefühl sie ist Überlebensstrategie. Das Savannah Framework ist eine radikal neue Analyse toxischer Teamdynamiken, evolutionärer Verhaltensmuster und der unsichtbaren Machtspiele, die Karrieren auffressen, bevor sie anfangen. 

Das Savannah Framework ist kein Ratgeber es ist ein Seismograph. Wer es lesen kann, überlebt nicht nur, er handelt. Strategisch. Bewusst. Und mit intakter Würde.

Die Illusion des :

Erfolgs

Nicht der Beste gewinnt, sondern der Passendste!

Wir leben in der festen Überzeugung einer Leistungsgesellschaft, in der der Beste triumphiert Doch die bittere Realität des Corporate Jungle ist: Nicht der Beste gewinnt, sondern der Passendste. Wenn Mobbingopferzahlen steigen und eine immer mehr maskuline Emanzipation für Verwirrung sorgt, erleben wir das Spaghetti-Chaos der modernen Organisation: Ein verwirrtes Durcheinander, dessen Logik sich der Gabel entzieht, und eine scharfe Sauce, die umso mehr brennt, je verzweifelter wir versuchen, sie mit Wasser (mit einfachen Lösungen) zu löschen.

Toxische Menschen Führungspsychologie:

Das Hyänen-Paradoxon - Warum Kompetenz provoziert

Wer glaubt, dass strukturelle Defizite in Unternehmen durch Kicker-Tische, Obstkörbe oder gemeinsame Atemübungen behoben werden können, möge dieses Fenster bitte schließen. Sofort. Gehen Sie zurück zu Ihrem LinkedIn-Feed und liken Sie das nächste Zitat über „Achtsamkeit im Wandel“.

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Warum wollen Sie in einem Team spielen, das gegen Sie spielt?

  • Weil Sie glauben, es besser machen zu können?
  • Weil Sie denken, Ihr Talent wird irgendwann siegen?
  • Weil man Ihnen beigebracht hat, durchzuhalten koste es, was es wolle?
  • Weil Sie es Müssen?

Herzlichen Glückwunsch!

Sie haben soeben den Königsweg ins emotionale Burnout eingeschlagen. Was wie noble Beharrlichkeit aussieht, ist in Wahrheit der verzweifelte Versuch, sich selbst in einem Spiel zu halten, in dem man nie eingeladen war.

STRATEGIE VS. SPIELVERWEIGERUNG

Wer denkt, Mobbing sei ein Symptom von Schwäche, hat das Spielbrett nicht verstanden. In Wahrheit ist es Verteidigung. Die Verteidigung eines Systems, das sich selbst schützen will vor Leistung, vor Veränderung, vor Entzauberung. Deshalb funktioniert keine Strategie gegen Mobbing. Es ist kein Spiel, das du durch Cleverness gewinnen kannst es ist ein Krieg, den du durch Rückzug überlebst.

Das Einzige, was hilft? Vom Brett gehen. Denn auch ein Bauer hat das Recht, sich nicht schlachten zu lassen.

Manche Teams funktionieren nur, weil du nicht funktionierst.

  • „Ich muss es nur durchhalten“ Nein. Durchhalten ist kein Ehrenorden, sondern manchmal ein Pakt mit der Selbstverleugnung.
  • „Ich darf nicht aufgeben“  Es ist kein Aufgeben, wenn man aus einem feindlichen Lager flieht. Es ist Selbstschutz.
  • „Sie werden mich schon akzeptieren“ Nur wenn sie müssen. Oder wenn du aufhörst, zu glänzen.
  • „Ich kann sie überzeugen“ Du bist nicht ihr Coach. Und sie nicht deine Therapie.
  • „Mobbing ist ein Zeichen meiner Stärke“ Nein. Es ist ein Zeichen ihres Mangels.

DU WILLST SPIELEN? DANN SUCH DIR EIN SPIELFELD, DAS DICH WILL

  • Die Frage ist nicht: Wie überlebe ich hier?
  • Sondern: Warum bleibe ich überhaupt da, wo man mich bekämpft?
  • Du brauchst kein besseres Argument als dieses: Ein echtes Team bekämpft nicht. Es verbindet.

Die Zukunft gehört denen, die nicht lange kämpfen sondern schnell analysieren. Welches Team ist gesund? Wer schützt wen? Wo darf ich glänzen? Wer darauf achtet, spielt langfristig erfolgreicher weil er sich nicht verheizen lässt.

Wenn du dich fragst, warum das Team dich ablehnt: Frag dich auch, warum du dazugehören willst. Dieser Text ist für alle, die nicht mehr beweisen müssen, dass sie gut sind sondern nur noch lernen müssen, wo sie es sein dürfen.

Wer in einem Team bleiben will, das ihn ablehnt, verwechselt Hoffnung mit Selbstaufgabe. Warum wollen Sie in einem Team spielen, das gegen Sie spielt? Diese Frage ist keine Provokation. Sie ist Ihre Rettungsleine. Ziehen Sie dran. Und verlassen Sie das Spielfeld. Nicht, weil Sie verloren haben sondern weil Sie erkannt haben: Es war nie Ihr Spiel.

Toxische Menschen Führungspsychologie:

Das Hyänen-Paradoxon - Warum Kompetenz provoziert

Wer glaubt, dass strukturelle Defizite in Unternehmen durch Kicker-Tische, Obstkörbe oder gemeinsame Atemübungen behoben werden können, möge dieses Fenster bitte schließen. Sofort. Gehen Sie zurück zu Ihrem LinkedIn-Feed und liken Sie das nächste Zitat über „Achtsamkeit im Wandel“.

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